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Beiträge: 468

Spielsysteme: WAB, WM, WHFB 2.ed, Necro, BB, Canvas Eagles, FoG, Flying Lead

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Clubforum: Spielen im Westen

61

Dienstag, 16. Juni 2009, 15:35

Ich lese eigentlich die Regeln lieber im Original, weil da stärker die Handschrift des Autors zu erkennen ist. Ebenso benutze ich dann auch beim Spielen gerne die englischen Begriffe für Aktionen, Werte etc. Ich war mal sehr irritiert, als ich in einer Blood Bowl Liga gespielt habe, in der viele mit der deutschen Übersetzung groß geworden waren und ich erstmal nicht verstand, von welchen Skills die Rede war.

Grundsätzlich muss aber jeder sehen, womit er selber am besten klarkommt. Die Regeln selber bleiben ja unangetastet.
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Clubforum: Spielen in Rhein-Main-Neckar

62

Mittwoch, 17. Juni 2009, 00:56

Das hängt ganz vom System, Qualität der Übersetzung und der Spielergemeinde ab. Ich bin da alles andere als Purist.

Ist ein bisschen wie bei Spielfilmen... Da schau ich auch gern beides, wohingegen Serien meist nur im Original zu ertragen sind...^^

Bei GW Systeme hab ich lieber deutsche Regeln, da die hier in Deutschland eben Usus sind. Ich denke es würde die meisten Mitspieler verwirren, wenn ich plötzlich bei HdR mit englischen Begriffen um mich werfen würde (obwohl sich mittlerweile zumindest das "chargen" schon eingebürgert hat...^^).

Bei Regelsystemen ohne Übersetzung nutze ich natürlich das Original... WEG's Star Wars, BofA, WAB, LotHS...

Bei FoW andererseits hab ich zu den englischen Regeln gegriffen, obwohl die deutschen verfügbar sind. Da die meisten Spieler hier die englischen Regeln nutzen, würde ich mir da im Zweifel auch wieder ne Sprachbarriere aufbauen, wenn ich nur die deutschen Begriffe kennen würde... Außerdem ist auf flamesofwar.com Amtssprache Englisch. ;)
FINiatures

"Je weniger die Leute davon wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie."
Otto von Bismarck

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Clubforum: Spielen im Norden

63

Mittwoch, 17. Juni 2009, 15:06

gibts denn auch ne Linkliste, wo es ausschliesslich deutsche Übersetzungen, bzw. deutsche Spielregeln gibt?
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Beiträge: 796

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Clubforum: Spielen im Westen

64

Mittwoch, 17. Juni 2009, 20:22

Ich habe lieber deutsche Übersetzungen, so lange die Qualität stimmt. Prinzipiell nehmen ich aber auch englische Regeln.
bemalte Minis: 08 - 230 / 09 - 250 /2010 - 160

"So you take the high road an I´ll take the low and I´ll be back in Scotland before you"
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65

Samstag, 2. Januar 2010, 07:09

Eine deutsche Übersetzung wird in dem Moment für mich wichtig, in dem ich die ursprüngliche Sprache nicht ausreichend beherrsche. Das ist in meinem Fall z.B. bei Operation World War II (Italienisch) oder Alkemy (Französisch) der Fall. Ist das Original auf Englisch, so bevorzuge ich, wie es sich für einen Englischlehrer gehört, diese Version. Dadurch bleibe ich immer in der Sprache und muss mich nicht über ungenaue oder fehlerhafte Übersetzungen ärgern.
Es hängt allerdings auch davon ab, welche Versionen mein Händler reinbekommt, da ich gerne die örtlichen Läden unterstütze und überwiegend das, was ich nicht vor Ort bekommen kann, im Netz ordere.
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Bommel

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Clubforum: Spielen im Westen

66

Samstag, 2. Januar 2010, 15:38

Also, da mein englisch nicht so toll ist, freue ich mich, wenn es irgendwo eine deutsche Übersetzung gibt.
bemalte Miniaturen 2010:
28mm: Infanterie: 475 Kavallerie: 47 Fahrzeuge: Kanonen: 3
15mm: Inf: 39 Fahrzeuge: 2
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67

Montag, 11. Januar 2010, 19:40

Hängt bei mir von System ab.

Historische Tabletops sind schon was spezielles und die paar Mitspieler von mir haben dann auch kein Problem, sich mirt dem englischen auseinander zu setzen. Da dann auch Folgepublikationen nicht unbedingt ins Deutsche übersetzt werden, wähle ich die englische Version.

Wenn man einfach nur gerne ein Miniaturenspiel spielen will oder nur gerne malt, wird die grosse Masse wohl eher zu irgendwelchen Fantasy- oder SF-Sachen greifen. Es ist halt auch abwechslungsreicher zu malen, wenn man mal einen Trupp Orks, dann Goblins und danach Squigs anmalen kann als nur den 100. Kelten. Und mit der grossen Masse kommt man besser mit einem deutschen Regelwerk zurecht, da das auch alle anderen nutzen und man keine Probleme mit speziellen Regelwörtern hat.
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68

Dienstag, 12. Januar 2010, 07:43

Mir selbst machen englische Regelwerke nichts aus, aber ich kenne genügend Personen, denen es lieber ist, ein Regelwerk gerade für komplexere Systeme in ihrer Muttersprache zu lesen. Es ist auch mit den Auslegungen einfacher auf einen gemeinsamen Nenner mit mehreren Leuten zu kommen, wenn das ganze in einer Sprache vorliegt, die allen verständlich ist.

Daher ist es für die Maßenkompatibilität unabdingbar für den dt. Markt auch eine Übersetzung anzubieten.
chaosbunker.de - Zinn, Plastik und wenig Zeit

Wir suchen noch Redakteure für Historische & Pulp Systeme. Interesse? Einfach melden per PM :)
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69

Mittwoch, 20. Januar 2010, 11:05

Die meisten Spielsysteme gibt es ja leider nur auf Englisch. Für mich und den Großteil der Spielergruppe ist das auch nicht so schlimm, aber ein paar von uns verstehen dann halt doch nicht so gut Englisch, und das schränkt dann die Spielmöglichkeiten leider ein. Wichtige Regelsysteme / Zusammenfassungen übersetzt dann einer von uns meistens ins Deutsche (danke Hadur!).

Alle Feinheiten der Sprache begreife ich auch nur in Deutsch. Außerdem sind viele Fachbegriffe aus dem Englischen einfach unbekannt (z.B. bei Trafalgar nautische Begriffe). Deswegen: wenn möglich deutsch, außer wenn es so schlecht gemacht ist wie das deutsche FoW-Regelbuch.
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Poliorketes

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70

Mittwoch, 20. Januar 2010, 16:36

Ich muß meine Ausage inzwischen korrigieren. Bei Warhammer bin ich wieder auf englkische Publikationen umgesiegen, wel die deutschen Versionen einfach immer wieder unnötige Fehler beinhalten. Das Ringkrieg-Regelbuch hat für mich das Faß zum Überlaufen gebracht.
Also der ACW zum Beispiel ist in den letzten 20 Jahren rein Story mässig wenig weiter gekommen...
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Clubforum: Spielen im Norden

71

Sonntag, 21. Februar 2010, 11:18

Ein paar Gedanken...
Immer die englischen Regeln, das übt und ich bin inzwischen so fit, daß keine Probleme auftauchen.
Übersetzungen strotzen häufig vor Fehlern, da beim Gehalt des/der Übersetzer gespart wurde.
Von vielen Spielregeln gibt es gar keine deutsche Übersetzung.
Sollten deutsche und englische Regeln zusammen benutzt werden gibt es ein sehr charmantes Denglisch-durcheinander, lieber beim Original bleiben.
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72

Donnerstag, 2. September 2010, 17:51

Wenn vorhanden bevorzuge Ich ebenfalls die Deutschen Regeln,klar mit der Zeit wird man immer besser mit dem Englischen.Aber man kann als Anfänger sehr schnell die Lust verlieren und man läßt es ganz bleiben was Schade wäre.Ja gibt immer wieder Übersetzungsfehler aber dafür gibt es ja Foren wie dieses wo man fragen kann.
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73

Donnerstag, 2. September 2010, 23:19

ich habe kein problem mit englischen texten, nehme aber dennoch die deutsche version, wenn die qualität vergleichbar ist.
bestes negativbeispiel ist die deutsche FoW-version, die ist wirklich unterirdisch...
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74

Freitag, 3. September 2010, 08:38

sm_party_graete ooohhh jaaaaa !!!
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Clubforum: Spielen im Westen

75

Freitag, 3. September 2010, 09:40

Ich hab mal "nur im Original" angekreuzt, weil mir "ich bevorzuge Englisch" in der Liste fehlt. Das käme der Sache näher. Ich bin nicht firm in Italienisch und Französisch, daher stellt sich die Frage für Fremdsprachen außer Englisch nicht. Bei mir hat das aber viel mit meinem Einstieg ins Hobby zu tun. Ich haben 1994/5 angefangen mit 40k 2nd Ed. und es gab praktisch keine deutschen Materialien, in meiner Gruppe waren aber schnelle alle Bücher im Englischen vorhanden. Damals hätte ich noch keine Filme mit viel Dialog flüssig verstanden, aber in der 8. Klasse kann man Regelwerke schon verstehen, die sind ja nicht schwer geschrieben, sondern man muss höchstens mehrere Sachen im Kopf haben, aber das ist sprachunabhängig.

So ca. 1998 hab ich mit Battletech angefangen und meine Gruppe und der Verein haben nur Deutsch gespielt. Als dann die 3rd Ed. für 40k kam waren einige Übersetzungen sehr, sehr lausig, vor allem aber auch manchmal falsch. Da habe ich schnell gemerkt, dass die neue Spielgruppe "nach dem Wort" spielt und nicht "nach dem Sinn". Da die Leute die deutschen Regeln hatten und mir der Sinn aus dem Englischen her wichtig war, sind wir ein paar Mal aneinander gerasselt. Unschön, aber eben eine Typfrage.

Ich bevorzuge nach wie vor englische Regeln, sehe aber ein, dass man als normaler Englisch-in-der-Schule-und-dann-nie-wieder-Typ da auch an Grenzen stoßen kann. Mit gefällt aber ein Produkt wie es vom Autor gemacht wurde, eine Übersetzung ist immer eine Neuinterpretation und dazu kommen technische Probleme. Das Deutsche ist länger, Übersetzer vielleicht fachfremd, zumindest aber nicht immer "Kenner" des Systems etc. Im RPG-Bereich ist es ja ganz ähnlich. Mit meinem Englischstudium und meiner Erfahrung mit Übersetzungen hab ich da dann Glück gehabt.
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liber et infractus
sapere aude

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