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Bommel

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21

Samstag, 25. September 2010, 20:03

korrekt in den mails steht dies alles.
wieso ist kein spiel mit mitspielern aus der kampagne möglich?

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22

Samstag, 25. September 2010, 20:42

Aber leider nicht explizit sondern nur indirekt, aber ist ja jetzt auch egal :rolleyes: .

Zitat

wieso ist kein spiel mit mitspielern aus der kampagne möglich?

Weil ich mein Auto abgemeldet habe und das entsprechende Ticket für die öffentlichen erst im nächsten Monat gilt ;) .
"DBX dat is nix, FoG ? omg -.-"

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23

Freitag, 1. Oktober 2010, 23:41

Ich treffe mich mit Robert am WE und wir spielen die Schlachten aus.

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24

Samstag, 2. Oktober 2010, 10:34

Cool, nachdem Bommel und ich es am Donnerstag geschafft haben, können wir den Zug ja dann morgen Abend abschließen.
bemalte Minis: 08-230/09-250/10-192/11-123/12-56

Oh ye'll take the high road and I'll take the low road,And I'll be in Scotland afore ye;
But me and my true love will never meet again. On the bonnie, bonnie banks of Loch Lomond.

In Dublins fair city there the girls are so pretty I first laid my eyes on fair molly malone.

Bommel

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25

Montag, 4. Oktober 2010, 22:39

Labienus
Durch die finanziellen Schwierigkeiten eines Senators aus Samnium erhält Labienus die Möglichkeit der größte Grundbesitzer dort zu werden. Wenn Labienus für 50 Aureii diese Ländereien kauft, kann er mit monatlichen Einnahmen von 25 Aurii pro Monat rechnen und besitzt dort Samnium als Klientel. Willig er ein?
Großzügigkeit ist Labienus Charaktereigenschaft. Er hilft gerne dem Senator. Mit seiner ersten Legion reist er nach Afrika zum Gebiet Cyrene. 1000 Barbaren warten dort auf ihn.
Die letzte Wache ruft grade die schlafenden Truppen zum Morgenappell auf, als der wachhabende Optio nach einem Führungsoffizier ruft. Unter den verächtlichen Augen der Veteranen klettert ein junger Tribun die Leiter zum Wachturm hoch. Einer der Männer flüstert, verdammter Aristokrat. Doch ein Blick des Optios lässt ihn schnell verstummen. Arrogant lässt sich der Tribun erläutern, warum er geweckt wurde. Der Optio deutet na Süden wo sich ein Herr der Einheimischen in der Ebene vorm Lager formiert. Als der Tribun erkennt, welche Chance sich ihm bietet, befiehlt er dem Optio seine Truppen zu sammeln. Das Heer der Barbaren ist klein und mit einem schnellen Sieg, könnte er seine eigene politische Karriere schnell vorantreiben. Als die Kohorte vorm Tor steht, gibt er den Marschbefehl und schickt einen Boten an den Stadthalter um diesen von seinem sicheren Sieg in Kenntnis zu setzen.
Nach einer blutigen Schlacht ziehen sich die ungeschlagenen Truppen aus dem Land zurück. Die Schlacht endete unentschieden mit 168 Prestigegewinn für Labienus

Cato
Durch die finanziellen Schwierigkeiten eines Senators aus Etrurien erhält Cato die Möglichkeit der größte Grundbesitzer dort zu werden. Wenn Cato für 50 Aureii diese Ländereien kauft, kann er mit monatlichen Einnahmen von 25 Aurii pro Monat rechnen und besitzt dort Etrurien als Klientel. Willig er ein?
Der Feldscher, ein alter Karthager mit der Erfahrung vieler Feldzüge beugte sich über ihn und begutachtete seine Wunde, die sich von seiner rechten Schulter bis hin zu seinem Ellebogen zog. "Ah ein Fleischwunde, keine Sorge Herr, das kriegen wir wieder hin". Die Wunde an seinem Arm bereitete ihm auch keine Sorgen, aber die vielen Verwundeten um ihn herum, die stöhnend und schreiend oder einfach nur stumm und schicksalergeben auf ihre Behandlung oder ihr Ende warteten, erinnerte ihn nur allzugut an den hohen Bluttzoll, den die Sedetani seinen Truppen abverlangt hatten. Seine Männer hatten sich wieder bewährt, das stand außer Frage, aber in diesem unwirtlichen, zerklüfteten Gelände sahen sie den Feind erst, als er schon über sie kam. An eine geordnete Gefechtsformation war unter diesen Umständen nicht mehr zu denken, was die Römer einer ihrer größten Stärken beraubte. Der Hinterhalt war perfekt geplant. Und doch hatte eine andere Stärke der römischen Armee das Blatt gewendet und ihren Standarten den Sieg gebracht. Drill, Drill und nochmal Drill hatte ihnen den Tag gerettet. Die Sedetani waren vernichtend geschlagen und würden so schnell nicht vergessen, was es heißt den Zorn Roms auf sich zu ziehen. Die noch rauchenden Ruinen von dem, was einst ihre Hauptstadt war, sollte ihnen noch lange als warnendes Menetekel dienen.
Mit frisch verbundenem Arm verließ Cato das Sanitätszelt und sah, daß der Bau des befestigten Lagers gute Fortschritte machte. Auch sein eigenes Zelt stand schon. Aber bevor er sich wieder den Verlustlisten und alltäglichen Pflichten widmen konnte, hatte er noch eine Sache zu erledigen.
Eine der befreiten Geiseln wollte ihn noch in einer wichtigen Angelegenheit sprechen. Aulus Sempronius das Oberhaupt einer Familie von Emporkömmlingen, die erst vor kurzem die Senatorenwürde erhalten hatte. Nun, böse Zungen warfen das auch seiner Familie vor. Aber es wäre unklug reiche und einflußreiche Männer in ihrer Dignitas zu verletzen und zu verprellen. Stattdessen sollte man diese Kontakte pflegen und nutzen, zumal Sempronius ihm durch die Befreiung etwas schuldete.
Als er das Zelt des Senators betrat, lag dieser mit einer häßlichen Bauchwunde auf seiner Bettstatt. Auch hier war ein Arzt zugegen, desweiteren ein in Tränen aufgelöster Sklave und ein gleichgültig dreinschauender Schreiber. Dieser Mann würde den nächsten Tag nicht mehr erleben, soviel war sicher, selbst ein Blinder konnte dies erkennen. Nun, soviel zu den erhofften Vorteilen dieser Bekanntschaft, bedauerte er innerlich leise seufzend.
"Ah, Feldherr, da bist du ja, ich danke dir für dein Kommen. bitte setz dich. Die Ärzte sagen, daß ich bald bei meinen Ahnen sein werde". Ich werden den Göttern ein weißes Lamm opfern, und sie bitten, daß sie es nicht zulassen mögen". "Ich danke für deine Güte, aber laß das Lamm leben, mit mir ist es aus, das spüre ich ganz deutlich. Die Götter spielen mit uns Cato. Generationen lang strebte meine Familie danach in die Klasse der Senatoren aufzusteigen. Und nun wo wir es erreicht haben, stirbt mit mir der letzte männliche Vertreter meiner Sippe. Die Götter strafen mich für meinen Ehrgeiz, aber ich gedenke ihnen kräftig in die Suppe zu spucken. Auch deine Familie Cato, hat lange gebraucht um ihren jetzigen Stand zu erreichen, und ihr könnt es euch nur gerade eben so erlauben, die Klasse zu halten ... " " Nein sag jetzt nichts" sagte Sempronius, als er sah, das Cato zu einer Erwiderung ansetzte, "ich weiß gut um deine finanziellen Möglichkeiten. Aber wir sind uns von unserer Herkunft und unserem Ehrgeiz ähnlich Cato, darum höre was ich dir jetzt zu sagen habe. Und auch ihr Götter hört gut zu" sagte er lachend. "Mit meinem Tod, hebe ich dich Marcus Pocio Cato zu den Sternen empor. Ich vermache dir meinen gesamten Besitz und all meine Klientel, das macht dich zum größten Grundbesitzer in Etrurien und zu einem der besten Anwärter darauf, der erste Mann in Rom zu sein".
In der Tat Sempronius, die Götter spielen mit uns, dachte Cato, als er dankbar die Hände des sterbenden Senators und Gönners ergriff.

Cäsar
Naturkatastrophe in Ligurien. Große Teile des Landes leiden unter einem heftigen Sturm.
Die Bevölkerung benötigt Cäsar Hilfe. Diese Hilfe würde 40 Aureii kosten, um die Infrastruktur wiederherzustellen und die Bevölkerung mit Nahrung zu versorgen. Hilft Cäsar?
Cäsar marschiert mit seinen Legionen gegen die Sequaner. 2000 Punkte treten ihn entgegen. Nebenbei rettet er mit seinem Geld die Bürger von Ligurien.
Der Bote aus Gallien hat einen weiten und beschwerlichen weg über die Alpen vor sich. leider ist er immer noch nicht angekommen. In Rom erwartet man ihn täglich.

Pompeius
Kein Ereignis erfüllt Senatsauftrag!
zieht nach Hippo regius 1000 Numider. Seine überlegende Feldherrnkunst wird deutlich. Rom bejubelt ihn. 1400 Prestige!

Antonius
Heirat mit der Tochter des Statthalters von Achäa. Antonius erhält die Mehrheit der Ländereien in Tarent. Damit ist er Großgrundbesitzer in Tarent und kontrolliert diese Provinz. Sein Einkommen steigt um 25 Denare.
Die Hochzeit ist ein rauschendes Fest. Marc Anton ist erfreut über seinen neuen Verbündeten. Antonius Legion überfällt Paeonia, nachdem er von Travelus informiert wurde, dass sich dort nur Tausend Punkte Barbaren befinden. Der treue Marcus Travelus bricht nach Maedi auf um mehr über die dortigen Barbaren zu erfahren.
Des weiteren schickt Antonius seinen Treuen Bruder Lucius nach Afrika um dort weitere Truppen anzuheuern.
Schlacht um Paeonia- gegen die llyrer Montag den 13.09.2010
Nach einem mehrtägigen Gewaltmarsch erreicht das Heer Paeonia. Grade als die Römer ihr Lager für die kommenden Kämpfen aufbauen wollen, stellen sich Ihnen die Illyrer entgegen. Die barbarische Armee besteht aus vielen Stammeskriegern mit Wurfwaffen und zwei festen Blöcken von Kriegern, angeführt vom König der Paeonier. Nach den blutigen Erfahrungen, die die Legionen im Kampf gegen die Illyrer bereits machen mussten, formieren sich die Legionen zu Schildkrötenformationen und rücken nur langsam vor. So trifft der Wurfhagel, der im unwegsamen Gelände verteilten Barbaren, auch vor allem die mazedonischen Plänkler.
Die Armeen versuchen sich bereits seit mehreren Stunden aus zu manövieren, als die Veter-anenkrieger der Illyrer einen Angriff auf die von Antonius geführte dritte Legion wagen. Der Kampf wird blutig und steht auf Messers Schneide. Doch dann gelingt es einer Einheit der dardanischen Plänkler den Veteranen in den Rücken zu fallen. Dadurch gerät die Formation der Barbaren in Unordnung und sie fliehen vor der dritten Legion, die sie Rücksichtslos niedermetzelt. Die dritte Legion hatte die Schlacht im letzten Moment von einem Unentschieden in einen Sieg gewandelt. Sie waren nun wahre Veteranen der Republik. Die restlichen Barbaren ergaben sich kurz darauf der siegreichen römischen Armee und Antonius war bereit Milde walten zu lassen. Das Land der Paeonier war jetzt römisch und nachdem er den Sohn und die Tochter des Königs als Sicherheit mitschleppen lies, verzichtete er darauf, die Bevölkerung weiter zu drangsalieren.
Seine Parteigänger würden versuchen mit dem erlangten Ruhm weiteres Stimmvieh auf seine Seite zu ziehen. (Prestige + 645). Den stolzen Legionen wurde für Ihren Sieg Wein und Essen spendiert und sie feierten sich selbst und Ihren Feldherrn die ganze Nacht. Die Kinder des barbarischen Königs sind auf dem Weg nach Rom, um da eine gute römische Erziehung zu genießen. Paeonien wird in Zukunft als Rekrutierungsbasis für die Armee genutzt werden.
Je ein Veteranenpunkt für die 3. Legion, Antonius und den Standartenträger. Die dritte Legion hat jetzt insgesamt 2 Erfahrungspunkte und steigt damit zu Veteranen auf.
An Prestige habe ich 645 dazu gewonnen. Dafür werden 7 Hinterbänkler erworben.

Metellus
Deine sexuellen Ausschweigungen mit spanischen Sklaven erreichen Rom. Du verlierst 200 Prestigepunkte. Rom ist der Ansicht man(n) soll dies Still und Heimlich ausleben und nicht ganz Rom mit Stellungen beglücken.
Verschwitzt aber glücklich verließ Metellus die Quartiere der Sklavinnen, durch sein wirres Haar blickte er hinauf zum Himmel und sah der Sonne bei ihrem Aufgang zu. Viele erfolgreiche Schlachten wurden in dieser Nacht geschlagen.
Langsam und trunken durchquerte er den großen Garten und sah zu wie die ersten Sklaven mit ihrer täglichen Arbeit begannen. Auf halbem Weg zu seinen Gemächern machte er kurz beim Brunnen halt, nahm einen tiefen Schluck aus der Weinamphore, die er bei sich trug, kratzte sich zwischen den Beinen und versuchte sich zu erinnern welche Aufgaben der Tag bringen würde. Nachdem er seinen Kopf in einen Eimer kalten Wassers getaucht hatte, viel es ihm wieder ein, Besprechung mit seinen Tribunen wie die aufständischen Spanier zu behandeln sein.
Nun ja, einige der weiblichen Spanier hatte er gerade ziemlich erschöpft in ihrem Quartier zurückgelassen, und seine Tribunen lagen betrunken daneben. Das hieß er hatte wohl noch einige Stunden Zeit bevor ihn die Plichten eines Generals einholen würden. Metellus überlegte ob er sich tatsächlich in seine Gemächer begeben sollte. Aber nach einem weiteren Schluck aus der Amphore und einem weiteren Griff in seinen Schritt, machte er sich auf den Weg in die Küche, um der jungen germanischen Sklavin, die seit einigen tagen auf seinem Anwesen war, einen morgendlichen Gruß zu überbringen.
Metellus Männlichkeit beeindruckt seine Soldaten. Sie sind von so einem tatkräftigen und unersättlichen Feldherrn begeistert. In der nächsten Schlacht folgen die Truppen dem römischen Rambock viel begeisterter. Sein Leadership erhöht sich für die nächste Schlacht um 1 Punkt.
Metellus verbleibt mit seinen Truppen in der Provinz und erholt sich.

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26

Montag, 4. Oktober 2010, 22:46

Na dann ab in Runde IV.
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