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Sir Leon

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  • »Sir Leon« ist der Autor dieses Themas

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Clubforum: Spielen im Westen

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1

Mittwoch, 29. April 2009, 16:01

Old West Fragen/Vergleich mit Mortheim und Necromunda

Ich missbrauch das hier mal für meine Fragen. :)

1. Ich sammel mir gerade ein paar Banden zusammen (will gleich mehrere haben, damit ich meine Kumpels besser infizieren kann... :diablo: ). Ich würde dann die Regeln bestellen und gleich loslegen. So, wie ich den Bandenbogen deute, gibt es Helden und Gefolgsleute, also wie bei Mortheim. Die Profile sind halt nur anders. Wenn ich für jede Bande (Indianer, Cavalry, Cowboys) etwa 10 Modelle habe, reicht das dann def. oder sind das je nach Bande mehr oder weniger Modelle? Bei Mortheim gibt es da ja teilweise massive Unterschiede.

2. Wenn ich das richtig sehe, sammeln die Modelle Erfahrung. Sammeln sie auch Geld und können neue Ausrüstung erwerben oder gibt es das in dem Spiel nicht und ich kaufe gleich alle Modelle mit Ausrüstung und die sind dann "unsterblich" für die Kampagne?

3. Brauche ich ähnlih viel Gelände wie bei Mortheim oder Necromunda oder kann eine Westernstadt auch etwas kleiner ausfallen oder die Spiele sogar in der Wildnis spielen?

4. Hat das Spiel Schwächen, die euch nicht zusagen? Wo liegen die besonderen Stärken?

5. (letzte Frage...:D) Habe Häuschen gefunden (http://www.battlefield-berlin.de/shop/index.php?list=WG1325), aber da steht 25mm. Weiß jemand, ob das passt?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ghibelline« (29. April 2009, 17:20)


2

Mittwoch, 29. April 2009, 17:10

Zitat

Ich missbrauch das hier mal für meine Fragen. :)

Ich hab mla einen neuen Tread aufgemacht mit Deinen Frage

Zitat

1. Ich sammel mir gerade ein paar Banden zusammen (will gleich mehrere haben, damit ich meine Kumpels besser infizieren kann... :diablo: ). Ich würde dann die Regeln bestellen und gleich loslegen. So, wie ich den Bandenbogen deute, gibt es Helden und Gefolgsleute, also wie bei Mortheim. Die Profile sind halt nur anders. Wenn ich für jede Bande (Indianer, Cavalry, Cowboys) etwa 10 Modelle habe, reicht das dann def. oder sind das je nach Bande mehr oder weniger Modelle? Bei Mortheim gibt es da ja teilweise massive Unterschiede.

Bei den meisten Posses in Old West hat men eine Obergrenze von 12 Modellen die auch recht schnell ausgeschöpft wird

Zitat

2. Wenn ich das richtig sehe, sammeln die Modelle Erfahrung. Sammeln sie auch Geld und können neue Ausrüstung erwerben oder gibt es das in dem Spiel nicht und ich kaufe gleich alle Modelle mit Ausrüstung und die sind dann "unsterblich" für die Kampagne?

Die Modelle sammeln erfahrung und die Kohle aus den Szenarien gehört der Posse. Modellen sterben und die Ausrüstung geht verloren

Zitat

3. Brauche ich ähnlih viel Gelände wie bei Mortheim oder Necromunda oder kann eine Westernstadt auch etwas kleiner ausfallen oder die Spiele sogar in der Wildnis spielen?

Kenn die Necromunda und Mortheim Szenarien nicht, das nötige Gelände hängt vom Szenario ab. In der Regl meht als zu wenig

Zitat

5. (letzte Frage...:D) Habe Häuschen gefunden (http://www.battlefield-berlin.de/shop/index.php?list=WG1325), aber da steht 25mm. Weiß jemand, ob das passt?

Wenn Du mit 25/28 mm spielst dann sollte das passen

Gruß

B
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ghibelline« (29. April 2009, 17:20)


Diomedes

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Donnerstag, 30. April 2009, 09:01

Die Hovels Häuser sind recht klein aber ok, als Hindernisse im Spiel passen sie gut, für 1:1große Häuser in denen man sich bewegen will sind sie zu klein.

Die Vorteile von OW gegenüber Mordheim sind, daß man sich weniger in Nahkämpfen festbeißt. Bei Mordheim bedeutet ein Nahkampf fast immer das aus für eine der Figuren, bei Legends kann man durchaus noch das Weite suchen. Ich finde sowohl Spielverlauf als auch Bandenentwicklung läuft bei Legends glatter als bei Necromunda/ Mordheim aber das ist wohl auch eine Frage ob man den Regelansatz von Warhammer oder den von Herr der Ringe bevorzugt.
Inquisitor Thrax cleared his throat and dictated the last section of his report.

Constable

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Donnerstag, 30. April 2009, 15:29

jedes spiel hat die eine oder andere schwäche, unterm strich kommt es immer auf den "spirit" der beiteiligten Spieler an wieweit sie das System zu untergraben versuchen.....

eine kleine schwäche bei lotow ist meiner meinung nach das kampagnensystem wo es zum teil recht schnell gehen kann seine halbe bande zu verlieren aber weil man eher weniger einkommen generiert als bei Mortheim kann man da schnell ins sehr große hintertreffen geraten. ist aber nix was nicht von normal denkenden menschen oder einem kampagnenleiter austariert werden kann.

spielen kann man lotow im grunde auf jeder platte...gelände sollte aber genügend vorhanden sein...



die hovels gebäude finde ich persönlich groß genug, einziger nachteil ist, dass man einige nicht begehen kann..sprich das dach nicht abnehmbar ist...aber etwa das hotel ist ja riesig....hier ein bild von meiner stadt mit den hovels....







cheers

tom

Graf.Dominic

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5

Donnerstag, 30. April 2009, 19:48

Also ich hab erst ein LotoW Spiel hinter mir, aber ziemlich viel Necromunda früher gespielt.

Ich fand lotow gigantisch gut!
Hat richtig viel Spass gemacht, in sehr kurzer Zeit.

Bei Necromunda hatt ich immer das Gefühl mit steigender Bandmitgliederzahl wird es doch sehr langatmig.

Bin auf jedenfall jetzt auch dabei meine Bande aufzubauen! :vinsent:

Gruß,

Dominic